Sonntag, 2. April 2017

Wochenschnipsel KW 12/13

Kaffee und Eierlikörtorte direkt nach der Arbeit machten den Wochenstart erträglich. Schon praktisch, wenn die Verwandtschaft plötzlich wieder in der Nähe ist und man auch die nicht-runden Geburtstage mitfeiern kann!



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Die restlichen Abende unter der Woche waren mit Vorbereitungen gefüllt: Bügelberg bezwingen, Gästezimmer aufräumen und parat machen, Kuchen backen, Kartoffelsalat schnippeln.



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Und genau darum wird das Klima hier als eher "rauh" bezeichnet...man schaut Ende März morgens arglos aus dem Fenster und es liegt Schnee.









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Bei der neuen Hausärztin kann man morgens vor der Arbeit einfach so kurz zum Impfen vorbeischneien. Sehr arbeitnehmerfreundlich! Die erste FSME-Impfung hätte ich dann.



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Ich hatte mich vor einigen Wochen für ein vom Arbeitgeber angebotenes Führungskräfteseminar beworden und kam in die letzte Auswahlrunde. Daher durfte ich einen Vormittag lang durch den Schwarzwald tuckern, musste dann eine Aufgabe bearbeiten, eine kurze Präsentation erstellen und das Ganze dann der Geschäftsführung präsentieren. Mal sehen, was draus wird!



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Der Lieblingsbasler hatte Geburtstag. Kuchen, Kartoffelsalat und noch manch anderes kamen zum Einsatz, abends war die Bude voll. Für einen echten Basler muss die Tischdeko natürlich rot-blau sein.








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PMS aus der Hölle = Sofa-Samstag. 



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Kaffeebesuch vom alasKAgirl mit Sonne und Kuchen (ok, der war nur so mittelgut. Der Lieblingsbasler hatte mich gebeten, ein Lieblingsrezept aus seiner Kindheit nachzubacken, hatte das Rezept aber nicht mehr gefunden und mir eins bei Chefkoch rausgesucht, was "so ähnlich" sein sollte. War es wohl doch nicht.)



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Arbeit, Arbeit, Arbeit. Zwei Krankheitsfälle und der gefühlte Rest der Kollegen im Resturlaub. Ich holte mir den Frühling auf den Schreibtisch.







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Meine Mutter hatte Geburtstag. Ich schenkte ihr auf ihren eigenen Wunsch hin eine Salatschleuder und auf meinen Wunsch hin den Zickzack-Schal.  








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Die Forsythien blühen, also wurden die Rosen geschnitten. Und Unkraut gerupft. Und Stauden gesetzt (hoffentlich sind sie wirklich so frostfest, wie das Etikett behauptet). 



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Die erste Grillwurst des Jahres wurde auf Holzkohle gegrillt. Der wunderschöne, noch in der Schweiz erworbene Gasgrill fremdelt nämlich mit den deutschen Gasflaschen. Zum Glück hatte der Vorbesitzer unseres Hauses einen kleinen Grill ins Gartenhäuschen gemauert.

 

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