Montag, 20. März 2017

Wochenschnipsel KW 11

Berufliche Spezialsache gleich zu Wochenbeginn. War schon schlimmer, es wird!
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Zugfahrt in die Landeshauptstadt. Zu meiner grossen Freude waren alle Züge pünktlich. Die Zuglektüre verrät, wo der Zug herkam...



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Fortbildung zu einem eher trockenen Thema. Ich musste mir die Rückfahrt durch italienisches Mandelgebäck versüssen. Zufällig gibt es da am Stuttgarter Hauptbahnhof einen Stand...

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Weil ich die (inzwischen wegen eher sparsamen Giessens ziemlich vertrockneten) Christrosen vor dem Haus nicht mehr sehen konnte, eskalierte ich ein wenig im Gartencenter. Jetzt ist es vor der Haustür schön bunt, und bald, wenn dann alle Pflanzen blühen, wird es noch bunter!




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Friseurbesuch (mit Kopfmassage! Entspannt mich deutlich mehr als die Nadeln der Chinafrau...). 
Das ungeübte Auge erkennt vielleicht keinen Unterschied, aber doch, es fehlen wirklich mindestens 3 cm. 

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Der Lieblingsbasler hatte eine fiese Woche, wir feierten den Beginn des Wochenendes mit Schnitzel und Hawaii-Toast im Landgasthof. Der Hawaii-Toast wäre ein heisser Anwärter auf den besten Hawaii-Toast der Heimatstadt, wenn der Landgasthof nicht in der Nachbarstadt wäre!

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In der Heimatstadt war Künstler- und Hobbymarkt. Nach einer guten Dreiviertelstunde wussten wir wieder, warum wir unser Haus gerne so leer mögen, wie es ist. Für den Garten durfte ein Nistkasten mit. 

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Allsamstäglicher Hausputz. Ich wünsche mir dringend einen Saugroboter. Und am besten gleich noch einen Badputz- und Küchenfrontenabwischroboter dazu. 

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Belohnungskaffee mit Kuchen im süssen Winkel. Wir verliessen den Laden eher fluchtartig, als am Nachbartisch die grosse Beziehungskrise ausbrach. 

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Sonntags einen Kästner-Roman ausgelesen, von dem ich bis vor kurzem noch nicht einmal wusste, dass es ihn gibt. Grosses Glück, und vielleicht hat er ja noch mehr Romane veröffentlicht, die ich nicht kenne?

 

 

Sonntag, 12. März 2017

Wochenschnipsel KW 10

Nachdem mir der hartnäckige grippale Infekt ja die Fasnacht in der Heimatstadt ja ziemlich vermiest hatte, hatte ich mich umso mehr auf die Basler Fasnacht gefreut. Am Montagnachmittag beim Cortège hat es zwar teilweise wie aus Kübeln gegossen, wir haben es Dank grossen Regenschirmen und warmer Kleidung aber doch bis spätnachmittags ausgehalten. Abends gab es dann Mehlsuppe, Ziebele- und Käswaie bei den Schwiegereltern, dazu Schnitzelbängg (dieses Jahr besonders gut: Bajass und Omega, Heiri, Doggtor FMH und das Roollator Rösli!). 







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Am Dienstag frühstückten der Lieblingsbasler und ich im inoffiziellen Weiler Seniorentreff. Wer dort keine Krankheit zu vermelden hat, hat verloren!

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Besuch des Dreiländereck-Museums. Ich sag's mal so: die Eintrittsgebühr von 2,00 Euro hätte uns stutzig machen sollen. Es war nett, aber kein must-see.  

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Nach dem Museumsbesuch ging es wieder zurück in die Basler Altstadt, dort war es deutlich räpplilastiger als am Vortag. Abends dann alljährliches Abendessen mit den Basler Freunden, die allesamt aktive Fasnächtler sind. 

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Kurztermin bei der neuen Hausärztin, der grosse Erleichterung brachte. Bei der Laboruntersuchung neulich war der Blutzuckerwert leicht erhöht, der Langzeitzuckerwert war nun aber völlig normal. War die Blutentnahme wohl doch zu kurz nach meinem Frühstücksmüsli!

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Beim vorerst letzten Termin bei der Chinafrau wurden mir die Nadeln dieses Mal zur Abwechslung in die Kopfhaut und die Nase gepiekt (und ich merkte nach der Akupunktur mal wieder original nichts).
Ich bin für Alternativmedizin irgendwie einfach nicht gemacht. 

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Sonniges Wochenende mit Frühblühern im Garten. 






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Im Tanzkurs verzweifelte der Lieblingsbasler an der Rumba (und ich gleich mit). So langsam können wir uns die Schritte nicht mehr so schnell merken, wie wir es gerne hätten! Aber jetzt erst recht...


Sonntag, 5. März 2017

Wochenschnipsel KW 8/9

Die Blutentnahme war in der neuen Praxis schonmal kein Problem. Auch die Kommunikation verlief deutlich entspannter. 

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Ich hatte über Fasnacht einen Tag Urlaub und war mit meiner Schwester sowie Nichte 1 und Nichte 2 auf dem Kinderumzug. Nichte 1 wollte keine Erdbeere sein und ging somit als "Kind" verkleidet zum Umzug. Der war ihr dann auch äusserst suspekt, sie sass mit angezogenen Beinen im Buggy und schaute stirnrunzelnd zu, wie ihr verschiedene Hästräger Süssigkeiten in den Buggy warfen. Immerhin mochte sie die Bonbons, und wir hoffen einfach mal auf mehr Begeisterung im nächsten Jahr.

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Wegen eines grippalen Infekts und auch sonst so mancher Unpässlichkeit bekam ich vom Lieblingsbasler Suppe gekocht. Das änderte zwar nichts an den Tatsachen, machte sie aber leichter erträglich. 



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Das Wochenende verbrachte ich hustend, schniefend und mich langweilend auf dem Sofa. 

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Das Daumendrücken kann ab sofort eingestellt werden, der Bluttest bestätigte, was mir mein Körper schon früher sagte: leider kein Novemberbaby im Hause Donaukwelle. 

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Die Erkältung wollte nicht weichen, ausser Arbeiten und Schlafen passierte unter der Woche wenig. Immerhin sorgte die Büroorchidee für Farbe. 



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Auf dringenden Wunsch eines einzelnen Lieblingsbaslers machten wir am Samstagnachmittag einen Ausflug in die nahegelegene Kurstadt. Da war ich vor ca. 18 Jahren zum letzten Mal, viel geändert hat sich nicht. Fühlte sich an wie ein Ausflug in die 60er Jahre. Immerhin gab es Kuchen. 

Sonntag, 19. Februar 2017

Wochenschnipsel KW 7

Nichte 1 kam zu Besuch und brachte Berliner und die Oma mit. Und "Iu", die Boxerin (die eigentlich ganz anders heisst). 

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Weil ich wegen simpler Dinge wie z.B. zur Terminvereinbarung für eine Blutbildkontrolle grundsätzlich mehrfach anrufen musste, dann nur zu hören bekam, was alles nicht geht und mir zum Schluss von der Frau Doktor persönlich noch einige sehr unempathische und auch unkollegiale Dinge anhören musste, wechselte ich Anfang der Woche völlig entnervt den Hausarzt. In der neuen Praxis war zumindest die Terminvereinbarung für die Blutbildkontrolle schon mal sehr schnell erledigt. 

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Der Lieblingsbasler überraschte mich mit einem Blumenstrauss zum Valentinstag. Eigentlich ist er nicht so der romantische Blumen-Typ, zuletzt gab es vor drei Jahren einen (den ersten!) Strauss zum Valentinstag, und das wohl auch nur, weil ich am Tag darauf den Heiratsantrag bekam. Aber gut, ich beschwere mich hier sicher nicht über rote Rosen :-)



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Ich fuhr bei strahlendem Sonnenschein und mit Frank Sinatra um die Wette singend durch die Gegend und holte zwei fast schon streberhaft sensationell entwickelte Zellhäufchen nach Hause. An dieser Stelle mal ein herzliches Dankeschön an alle Daumendrücker, wenn Sie bitte noch eine Weile weiterdrücken könnten...?

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Nach ein paar Tagen Pause ging die Spritzerei wieder los. Dieses Mal Heparin (daher auch die notwendigen Blutbildkontrollen, weil ich alter Panikhase natürlich weiss, dass es sowas wie eine HIT II gibt, auch wenn ich in meiner 10jährigen Kliniklaufbahn nur eine Handvoll gesehen habe. Hindert mich nicht daran, mich davor zu fürchten.)

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Noch ein sonniger Tag, der durch Geburtstagskaffee und -kuchen bei der Tante noch besser wurde. 

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Der Lieblingsbasler hatte keine Lust zu kochen, also gingen wir in ein Traditionsgasthaus in der Heimatstadt, in dem ich schon bestimmt 20 Jahre nicht mehr war. Eigentlich wollte ich die Suche nach dem besten Hawaii-Toast der Heimatstadt einläuten, dann gab es auf der Karte aber noch nicht einmal Hawaii-Toast. Die hausgemachten Gemüsemaultaschen waren gut, aber natürlich kein adäquater Ersatz. Immerhin wurden wir sehr zuvorkommend betreut, wir waren bis zum letzten Bissen die einzigen Gäste. Dann kam noch einer.  
Etwas skurril war die Kombination aus gutbürgerlicher, holzvertäfelter Wirtsstube und Beschallung mit Death Metal. 

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Wir waren auf einem Thermomixabend (allerdings nur, weil ich meine Schwester so gerne mag, dass ich für sie sogar so etwas durchstehe). Ja, mit so einem Ding kann man gutes Essen kochen. Kann der Lieblingsbasler mit Töpfen aber auch, und Töpfe haben wir schon. 

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Nichte 2 hat ein neues Feature, sie lächelt. Und zwar mich an :-) 

 

Montag, 13. Februar 2017

Wochenschnipsel KW 6

Die Kombination aus einerseits mehrmals frühmorgens Ultraschall und Blutabnahme und andererseits drei beruflichen Auswärtsterminen war...suboptimal. 

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Ich hatte abends zwei Stunden Dienst an einer Hotline und genau 0 Personen riefen an. Konnte ich immerhin die Ultraschall-Zeit teilweise wieder reinholen und das eine oder andere Gutachten fertigschreiben. 

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Der Esstisch wirkte diese Woche fast schon österlich. 



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Freitags mal wieder Kurznarkose. Das läuft inzwischen alles dermassen routiniert, dass ich vorher nicht einmal mehr aufgeregt bin. Propofol macht aber trotzdem einen doofen Geschmack im Mund, und ich frage mich jedes Mal wieder, ob Michael Jackson das auch so unangenehm fand. 

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Die Termine bei der Chinafrau fielen diese Woche der eher sinnfreien Hotline und der Kurznarkose zum Opfer. 

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Das Wochenende war unspektakulär. Herumliegen im Bett oder auf dem Sofa, stricken, lesen und trinken, trinken, trinken. Und Daumendrücken, dass die kleinen Zellhäufchen sich in ihrer exklusiven Babysauna möglichst gut entwickeln. Nächste Woche sehen wir uns wieder!

 

Montag, 6. Februar 2017

Wochenschnipsel KW 5

Die Geburtstagssocken für meinen Vater wurden schon fertig. Aber die werden ja nicht schlecht bis April. Und ich wollte das unspannendste Projekt gleich zu Jahresbeginn hinter mich bringen...Stinos in kratziger robuster Industriesockenwolle. 



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Der letzte Italienischkurs-Termin fiel dem vollen Terminkalender zum Opfer. 

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Ziemlich viele Überstunden diese Woche. Das kenne ich so gar nicht mehr!

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Bei der Chinafrau gesellte sich zu meinem blauen Fleck oberhalb des Bauchnabels einer unterhalb. Sonst war es sehr entspannend, gepiekst hat nichts und eine warme Decke gab es auch. 

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Abschieds-Apéro beim Familienmetzger. Nun steht ein weiterer Laden in der Hauptstrasse leer. 

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Mit meinem ältesten Lace schlug ich einen Schal für meine Mutter an. Die hat nämlich auch bald Geburtstag und wurde von mir bisher noch nie bestrickt. 



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Nebel wechselte sich mit Nieselregen ab. Tulpen sorgen für Farbe auf dem Esstisch. Und für einen Ohrwurm. Der Lieblingsbasler und ich singen uns nämlich seit Tagen abwechselnd "Tulpen aus Amsterdam" vor. Der Lieblingsbasler ist eindeutig der textsicherere von uns beiden. 



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Der zweite Chinafrau-Termin diese Woche war weniger entspannend. Die Nadeln pieksten sehr wohl, wurden über das Kreuzbein gesetzt, und warme Decken waren wohl auch aus. Die rosarote Kennenlernphase ist offenbar vorbei. 

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Kaffee und Kuchen mit der Familie. Nichte 1 hatte gebacken. 

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Weil wir Freitag zu fertig waren, gingen der Lieblingsbasler und ich am Sonntag tanzen. Ich wäre ja auch am Sonntag fast zu faul fertig gewesen, aber der Lieblingsbasler lockte mit Belohnungssushi.

Sonntag, 29. Januar 2017

Wochenschnipsel KW 4

Italienischkurs. Dieses Mal waren wir sogar zu dritt. 

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Beruflich stand ein eher unangenehmer Termin an. Ich bin da für eine Spezialsache zuständig, die eigentlich gar nicht so schlimm wäre, denn fachlich bin ich dem locker gewachsen. Dummerweise gibt es da so ein paar interaktionelle Stolperfallen, die das ganze zum Minenfeld werden lassen. Ich baue darauf, dass irgendwann alle intern und extern Beteiligten erkannt haben, dass der Hase genau so läuft, wie die freundliche, aber bestimmte Frau donauKwelle sagt. Und bis dahin tröste ich mich damit, dass die Spezialsache gar nicht so oft gebraucht wird. 

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Ich war das erste Mal bei einem TCM-Kollegen. Die Schulmedizinerin in mir musste die eine oder andere Augenbraue heben. Aber dieses Akupunktur-Dings war gar nicht so unangenehm. Wenn`s hilft!

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Der Lieblingsbasler überraschte mich mit einer hart an der Kitsch-Grenze vorbeisegelnden Schmuckschale (vermutlich war er einfach mein Ketten- und Ohrringchaos auf dem Waschtisch leid). Ich mag Kitsch-Grenzen :-)



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Im Tanzkreis kam der Slowfox dran. Ich muss mir wohl noch ein paar youtube-Videos anschauen, wie das eigentlich aussehen sollte. Spass macht er aber jetzt schon. 

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Ruebli-Cake zum Schwester-mit-Anhang-Besuch am Wochenende. Nichte 1 und der Bonusneffe verwandelten das Ledersofa in eine Rutsche oder bauten Sofahöhlen, Nichte 2 verschlief alles. Schön!



 

Montag, 23. Januar 2017

Wochenschnipsel KW 3

Die Woche begann irgendwie doof. Auf dem völlig überfüllten Parkplatz vor dem Büro übersah ich den mehr als bescheuert parkenden weissen Wagen vor dem weissen Schneeberg bei dem Versuch, mich rückwärts aus einer Sackgasse zu manövrieren...nunja. Mein Bremslicht ist nun in Spiderman-Optik gestaltet, dem Gegner ist glücklicherweise nicht viel passiert. Nachdem ich einen Zettel in einer Klarsichthülle angebracht hatte und telefonisch sowohl die Polizei als auch meine Haftpflichtversicherung informiert hatte (weil, Fahrerflucht wollte ich zwar nicht begehen, aber bei -10° C eine Stunde neben dem touchierten Wagen eine Stunde warten war halt auch keine Option), meldete sich der Besitzer des Wagens in meinem Büro, gab zu, ziemlich bescheuert geparkt zu haben und fand, dass er den Kratzer prima selbst mit einem Lackstift reparieren könne. Auch gut.



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Nichte 1 wurde zwei. Wir feierten mit Kaffee, Kuchen und später Chili con Grünkern / carne, sie hatte dafür keine Zeit. Sie musste ihre Kinderküche einweihen, insbesondere den Handmixer. 



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Mir war nach Farbe. Sehr.  




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Ich fuhr nach Karlsruhe und bildete mich zur Septorhinoplastik fort. Jetzt weiss ich erstens, was das genau ist, und kann zweitens auch entscheiden, wer eine braucht und wer nur eine möchte.

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Auch in Karlsruhe war es sehr kalt. Als ich durchgefroren nach Hause kam, feuerte ich als erstes den Ofen an. Schon schön, so ein Feuer!



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Schon seit ich meine feste Zahnspange los bin, trage ich im Ober- und Unterkiefer einen festen Retainer. Kurz vor Weihnachten brach mir oben links der Draht, diese Woche war Termin bei der Kieferorthopädin. Wir entschieden uns für die mittlere Lösung (für ganz weg lassen war ich zu feige, für kompletten Retainer neu kleben nicht feige genug). Nächste Woche bekomme ich eine Kunststoffschiene (so ähnlich wie für Kieferknirscher) und soll die dann zwei Mal wöchentlich einsetzen. 

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Ich gab mal wieder einen hohen dreistelligen Betrag in meiner Apotheke aus. Dieses Mal gab es ein Gewürzsalz gratis dazu. 

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Raclette-Einladung bei einer Arbeitskollegin des Lieblingsbaslers. Geschmolzener Käse macht glücklich (besonders, wenn er von Tiramisu gefolgt wird) :-)

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Sonntagsspaziergang bei blauem Himmel und Sonne durch die (trotzdem saukalte) Winterlandschaft. Wir liefen zum Krankenhaus, allerdings nur, um dort im Cafè Kuchen zu kaufen. 

Sonntag, 15. Januar 2017

Wochenschnipsel KW 2

Italienischkurs. Von 9 Schülern zu Beginn des Kurses sind noch zwei übrig geblieben. Ich nehme an, im nächsten Semester wird wohl eher kein Fortgeschrittenenkurs angeboten...

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Das erste Mal Tanzkreis nach den Weihnachtsferien. Wir konnten es noch. So halbwegs jedenfalls. 

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Fortbildung in der Landeshauptstadt. Ich fluchte etwas über die Zugverbindungen, die so unterirdisch sind, dass ich schon um sechs Uhr losfahren musste, obwohl die Fortbildung erst um halb zehn begann. Immerhin waren alle Züge pünktlich :-)

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Es schneit, es schneit!





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Der arme, arme Weihnachtsbaum wurde tatsächlich abgeschmückt. Und vom Lieblingsbasler auch gleich zu Brennholz verarbeitet. Können wir bei dem Wetter immer brauchen!

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Die grosse Nichte wird morgen zwei und bekommt eine Spielküche. Ich nähte ein unerlässliches Accessoire nach dieser Anleitung

  

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Der Lieblingsbasler kochte Steckrübensuppe. Sonntags! Zur Entschuldigung gibt es jetzt gleich noch Schokopudding. Ich muss los... ;-)

Montag, 9. Januar 2017

Wochenschnipsel KW 1

Die Woche begann gemächlich. Auf der Arbeit sind offenbar nicht nur die Kollegen, sondern auch die Auftraggeber alle noch im Weihnachtsurlaub.

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Die liebste Studienfreundin hat Anfang nächster Woche Geburtstag und ich schaffte es, das Päckchen erstens rechtzeitig zu packen und zweitens auch rechtzeitig zur Post zu bringen. Gott, was bin ich in diesem noch jungen Jahr strukturiert ;-)

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Das Haus wurde teil-entweihnachtet. Die Adventsdeko verschwand schon in ihren Kisten. Nur der Weihnachtsbaum, der steht noch. Wir wollten ihn unbedingt noch ein Wochenende lang anschauen. Er ist aber auch zu schön! 


Nächste Woche ist er aber wirklich fällig. 

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-17 °C. Wir feuerten den Ofen kräftig an und blieben einfach das ganze Wochenende zu Hause. Sonntags reisten wir zur Tea Time nach Indien.

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Urlaubsplanung 2017. Wir wissen immerhin schonmal, dass wir nach Schottland möchten. Wir wissen auch schon, wann. Jetzt muss es nur noch mit der Urlaubsplanung in den jeweiligen Teams passen, dann könnte ich so langsam mal nach Unterkünften schauen.