Montag, 25. April 2016

Wochenschnipsel KW 16

Die Woche begann frühlingshaft. Hier ein Beispielbild für die Kirschblüte in der Heimatstadt. 



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Hier war Georgimarkt. Völlig unerwartet fand sich zwischen all den Billig-Klamottenständen und Würstchenbuden ein phänomenal sortierter Wollstand. Und obwohl ich ja eigentlich gar keine Wolle mehr brauche...naja, es heisst ja auch Wolle und nicht Brauche. 



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Ich nähte eine Wendetasche namens Wendy und verschickte sie auch gleich. 



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Die liebste Studienfreundin kam zum lange geplanten, oft verschobenen Harry-Potter-Event. Endlich konnten wir den letzten Teil schauen. Der Lieblingsbasler durfte mitschauen und Pizza, Rock Cakes, Schokofrösche, Bertie Bott`s All-flavour-beans und Pumpkin Juice mit uns teilen. Irgendwie nahm er das mit den All-flavour-beans zunächst nicht ernst und biss gleich mal auf "Ohrenschmalz". Danach wurde er vorsichtiger.

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Mein International-Sock-Swap-Päckchen kam an. Dieses Mal aus Idaho! Die M&Ms sind mit Peanut Butter bzw. Pretzels...das heisst, der Lieblingsbasler wird mir die keinesfalls streitig machen :-)

 

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Die Küchenplanerin hat einen guten Vorschlag zum Thema Abzugshaube. Mal sehen, ob die Umsetzung genauso gut ist. 

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Freunde aus Basel kamen zu Besuch und wurden zu Kaffee und Kuchen, einer Brauereibesichtigung, einer Regenrunde im Park und einem Besuch im Bräustüble verdonnert. 




Wir hatten zwar vorgewarnt, dass es schneien könnte, sie dachten allerdings, das sei ein Scherz. Sieht das so aus, als würde ich scherzen?!?



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Schottische Tänze zum Wochenausklang. 

 

 

Montag, 18. April 2016

Wochenschnipsel KW 14/15

Der Maler war da. Jetzt erstrahlt des Lieblingsbaslers Büro in leuchtendem Türkis. Oder Grün. Oder Türkisgrün. 
Ich glaube ja, er schaut zuviel House of Cards. 



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Weil die Forsythie jetzt blüht, habe ich die Rosen geschnitten. Habe ich bisher noch nie gemacht, aber bisher hatte ich ja auch noch keinen Garten. Mein Mantra war "immer schön drei Augen stehen lassen", unterbrochen von "öhm...ist das jetzt ein Auge?". 
Mein Vater jedenfalls brummte zustimmend in seinen Dreitagebart, als er mein Rosenmassaker sah. Ich hoffe jetzt einfach mal, dass da demnächst irgendwas wächst. Vorzugsweise Rosen. 

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Während ich langsam wie eine alte Oma die Bäder putzte, staubwischte und -saugte, setzte der Lieblingsbasler Himbeersträucher, Sibirische Polarheidelbeeren und Pfingstrosen. Beweisbilder gibt es, sobald es mal nicht mehr dauerhaft regnet. 

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Himbeer-Käsekuchen mit Kakaospirale. Hmmmm...


Geht ganz einfach: Himbeeren auf dem Mürbteigboden verteilen, dann von der Käsekuchenmasse 6EL abnehmen und mit Kakaopulver (1 - 2 EL) verrühren. Erst die helle Käsekuchenmasse über die Himbeeren schütten. Dann die dunkle Käsekuchenmasse in einen Spritzbeutel füllen, Spirale aufspritzen, fertig. Wie gewohnt backen. 


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Weil unsere Dunstabzugshaube nicht tut, was sie soll, wünschte ich, ich hätte in Physik besser aufgepasst. Die Dunstabzugshaubenvertreterin behauptet, das sei wegen der Verwirbelungen durch die Wände. Die Küchenplanerin sagt, das kann nicht sein, das sei berechnet und ausprobiert. Und ich stehe mit meinem Topf voll kochendem Wasser daneben und überlege mir, wie das mit der Strömungsmechanik nochmal war. 

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Die Zahlen der Woche sind: 20, 15, 8, 2. 

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Besuch von der liebsten Arbeitsfreundin, die hier im Schwarzwald auf die Facharztprüfung lernt. In einer Regenpause schafften wir sogar einen Spaziergang!

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Einkaufsbummel und das erste Spaghettieis des Jahres mit dem Lieblingsbasler. 

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Im Tanzkreis kam die Samba dran, wir bouncen und bouncen und bouncen...

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Mein Vater hatte Geburtstag und bekam, wie jedes Jahr, ein Paar Socken. Dieses Jahr in wunderschönem Förstergrün. Das ist aber auch schon das äusserste an Farbe, was geht. 



 

 

 

Montag, 4. April 2016

Wochenschnipsel KW 12/13

In der Karwoche war ich viel mit Backen beschäftigt. Der Lieblingsbasler feierte Geburtstag, dafür gab es eine Schwarzwälder Kirschtorte nach Omas Rezept (geschmacklich gut, an der Optik muss ich noch feilen) und auf speziellen Wunsch eine Tarta de Santiago, gebacken nach diesem Rezept (auch sehr gut, aber zwei Tropfen Bittermandelaroma weniger hätten gereicht). 



Die Schwiegereltern blieben über Ostern zu Besuch, und am Ostersonntag trafen sich alle bei uns. Dafür buk ich zum allererstenmal ein Osterlämmchen (total einfach, das geht entgegen aller Befürchtungen wirklich problemlos aus der Form) und nicht zum allererstenmal einen Zopf. 



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Beim Abliefern der Ostergeschenke für die Patenkinder geriet ich zufällig ins Angrillen hinein und kam so unverhofft zur ersten Grillwurst des Jahres. 

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Wir kamen aus dem Feiern gar nicht mehr heraus und hängten an die Osterfeierlichkeiten gleich noch den Geburtstag meiner Mutter an. Immerhin musste ich dafür nichts backen. 

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So langsam beginnt die Gartensaison, daher waren der Lieblingsbasler und ich im Gartencenter und haben ein Quittenbäumchen gekauft. Ausserdem auch noch Himbeeren, Pfingstrosen und Dahlien. Und Giesskannen. 
Nachmittags wurde das Quittenbäumchen (das Wort Baum will mir bei den drei Ästen noch nicht über die Lippen bzw. Fingerspitzen) gleich gesetzt. Ausserdem schnitt ich den Zwergahorn und die Rosen und zupfte Unkraut.



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Die Woche brachte einige blaue Flecken. 

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Der Lieblingsbasler wünschte sich einen Ausflug, wir hatten aber nicht viel Zeit. Also fuhren wir zum nahegelegenen Kirnbergsee und spazierten einmal drumrum. Das geht, auch wenn man zum Gänsegucken und Ameisenhügelbeobachten mehrfach stehenbleibt, erstaunlich schnell. Deshalb war noch Zeit genug für Kaffee und Kuchen (fast) mitten im Wald. 




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Mein Märzprojekt, ein Structures aus Wollmeise Blend in 0 Rhesus negativ, wurde fertig. Nach dem Waschen und Spannen ist er wunderbar weich und trägt sich hier auf der rauen Baar noch ganz gut.  

 

Montag, 21. März 2016

Wochenschnipsel KW 11

Interessante Hospitation bei einem potentiellen Arbeitgeber. Anders als bisher wäre das ein reiner Schreibtischjob mit geregelten Arbeitszeiten, ohne Dienste, dafür aber mit absolut angemessener Bezahlung und 13. Monatsgehalt. Ich dachte noch zwei Nächte darüber nach und nahm das Angebot schliesslich an. Nun werde ich Haube und Mundschutz also gegen Röckchen und Bluse tauschen und das Skalpell gegen den Kugelschreiber. Mal sehen, wie es sich anfühlt, wenn es dann so weit ist!

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Die ehemalige Con-Exilantin und ehemalige Frau Schuh kam auf eine Stippvisite vorbei und brachte, einem alten Brauch gemäss, das mit, was im neuen Heim niemals ausgehen soll. In unserem Fall waren das sehr treffend Pfeffer und Wolle :-)

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Die Sonne zeigte sich diese Woche regelmässig, der Frühling liegt - selbst hier in Badisch-Sibirien - in der Luft, da durften die Frühblüher vor die Haustüre. 



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Eine halbgare Erkältung warf mich einen Tag aufs Sofa. Danach ging es wieder, auch wenn Hausputz und Gartenarbeit irgendwie nicht ganz so das richtige zur Rekonvaleszenz waren. 

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Ich verliess die Stammapotheke mit einer gar nicht mal so grossen Plastiktüte in der Hand und um einen hohen dreistelligen Betrag ärmer. Immerhin packte die nette Apothekerin von sich aus noch ein Duschgel und Tee dazu. 

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Der Lieblingsbasler und ich besuchten den örtlichen Baumarkt in der Absicht, Tontöpfe und eine Astschere zu kaufen. Spontan kamen noch ein Terrassentisch und die Luxusausführung eines Fensterbank-Gewächshauses dazu. Ich züchte jetzt also Luxustomaten (die wir im Sommer dann an dem neuen Terrassentisch essen werden). 



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Ein sonniger Nachmittag, ein motivierter Mann und seine neue Astschere ergeben...



 ...einen grossen Haufen Gartenabfall :-)

Dienstag, 15. März 2016

Wochenschnipsel KW 10

Ich war wieder bei einem Vorstellungsgespräch. Auch dort war es nett, auch dort darf ich hospitieren. 

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Ich verschickte die Socken für den International Sock Swap #18, im Prinzip eine Stunde nach dem Abketten. Wäre nämlich blöd, wenn sie erst nach Ostern ankämen...sind lauter Osterdekoartikel und Ostersüssigkeiten mit drin! 




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Weil die Socken Priorität hatten, schlug ich erst danach mein Märzprojekt an. Es wird ein Structures aus Wollmeise Blend in der Farbe "0 Rhesus negativ". So weich!





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Ich durfte eine Taufkerze basteln. Völlig freiwillig, versteht sich. 




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Am Wochenende begleitete ich den Lieblingsbasler auf eine Party in der Schweiz. Wir kamen, wie auf der Einladung gewünscht, um acht. Die Band kam um halb zehn. Finde den Fehler. 

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Die Nichte wurde getauft. Die kleine Wasserratte hätte wohl am liebsten selbst ein bisschen im Taufbecken geplanscht! 



Montag, 7. März 2016

Wochenschnipsel KW 9

Ich hospitierte in einer Praxis und fand es gut. Jetzt warte ich mal noch das nächste Bewerbungsgespräch ab, und dann sehen wir weiter. 

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Der Nuvem, ein absolutes Langzeitprojekt, wurde fertig. Leider zeigte sich genau in der Mitte eine nur halb erwischte Masche. Ein Reparaturversuch endete damit, dass ich ein Loch von ca. 7 x 10 Maschen produzierte. Der Versuch, das zu stopfen, sah dann unglaublich grottig aus. Aus der Entfernung kann man das alles zwar nicht sehen, aber ich weiss es ja doch und werde mich demnächst nochmal damit auseinandersetzen müssen. Das Internet kennt da glücklicherweise noch ein paar Reparaturtipps! 







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Ich lernte, was ein Taufschein ist, wozu man ihn braucht und warum. Und weil ich nächste Woche einen brauchen werde, habe ich ihn bestellt und abgeholt. 

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Ich habe wohl eine leichte Schilddrüsenunterfunktion und darf dagegen jetzt Tabletten einnehmen. Und gegen den Vitamin-D-Mangel gleich auch noch. Kommt davon, wenn man tendentiell bei Kälte nicht so gerne rausgeht und auch noch Tagescremes mit Lichtschutzfaktor verwendet (also, der Vitamin-D-Mangel, nicht die Schilddrüsenunterfunktion). 

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Haus-Einweihungsparty, und irgendwer hat vergessen, zu fotografieren. Ersatzweise hier ein Foto von der Pestosonne vor dem Backen...


...ein Foto vom von der liebsten Studienfreundin mitgebrachten Zitronenkuchen mit Sinnspruch...

 




...und ein Blick übers teilweise bereits abgeräumte Buffet nach der Party. 



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Der Tanzkurs ist zu Ende, wir sind jetzt ein Tanzkreis. Bis auf vermehrtes Techniktraining bemerkte ich keinen Unterschied. 

Tagebuchbloggen im März

Frau Brüllen fragt wieder: WMDEDGT?

Der Wecker klingelt um 07:30 und ich bin hellwach. Heute ist unsere Haus-Einweihungsparty, und wir haben noch einen straffen Zeitplan vor uns. Ich werfe den glücklicherweise recht kooperativen Lieblingsbasler aus dem Bett. Er verschwindet kurz im Bad und macht sich dann auf die erste Erledigungsrunde, anschliessend gehe ich ins Bad. 
Bis 09:00 mache ich Gästezimmer und Gästebad vorzeig- und bewohnbar (die Schwiegereltern kommen nach mehreren ja-nein-doch-vielleicht-Dialogen nun doch zur Party und wollen auch übernachten) und bügle einen Korb Wäsche weg.  
Danach bereite ich den italienischen Nudelsalat fürs Buffet abends zu und stelle ihn in den für solche Gelegenheiten im Keller herumstehenden 2. Kühlschrank. Dort stehen auch schon zwei Kuchen, 80 Minifrikadellen und drei Dips, die ich gestern schon vorbereitet habe. 
Der Lieblingsbasler kommt zurück und bringt unter anderem meine Schilddrüsentabletten mit. Ich nehme sie gleich, damit wir eine halbe Stunde später frühstücken können. 
Danach räume ich die Küche auf. Der Lieblingsbasler bereitet die Rohkostplatte fürs Buffet vor (ich hasse so Schnippelkram, er liebt es...sehr praktisch :-) und geht danach Getränke einkaufen und zum Friseur. 
Ich setze den Hefeteig für die Pestosonne an. Während der Teig geht, staube ich überall ab. Dann bastle ich die Pestosonne zusammen, was erstaunlicherweise genauso einfach geht, wie es sich im Rezept las, und schiebe sie in den Ofen. 
Der Lieblingsbasler kommt vom Friseur zurück, verstaut die Getränke im grossen Aussenkühlschrank (hat auch Vorteile, in Badisch-Sibirien zu leben) und saugt anschliessend Staub, während ich Tulpen mit Weidenkätzchen und dekorativem Gestrüpp in kleine Väschen arrangiere. Dann wische ich die Böden nass auf.
Inzwischen ist es 14:15. Der Lieblingsbasler schnippelt noch den Fruchtsalat, ich gehe duschen. 
Kaum bin ich geduscht, stehen die Schwiegereltern (nur eine Stunde zu früh) vor der Tür. Mit noch nassen Haaren zeige ich ihnen Gästezimmer und -bad, dann übernimmt der Lieblingsbasler die Hausführung (die Schwiegermutter war noch nie da) und ich föne meine Haare und decke dann den Tisch. Währenddessen lasse ich schonmal die erste Maschine Kaffee laufen. 
Ab 16:00 Uhr kommen die Gäste. Wir nehmen Geschenke, Salate und Kuchen entgegen und Jacken ab, zeigen das Haus, verteilen Sitzplätze, Kaffee und Kuchen und kochen immer mal wieder eine Kanne Kaffee. Irgendwann befinden sich 34 Personen und ein Hund in unserem Wohn-Ess-Bereich, und es ist einfach nur schön, dass sich alle so wohl fühlen. Ich unterhalte mich mal hier, mal dort und beginne gegen 19:00 Uhr, das Buffet zum Abendessen aufzubauen. Ein Teil der Gäste verabschiedet sich nach dem Essen, und ab 21:00 passen wir alle um einen Tisch. Um 21:30 bringe ich die liebste Studienfreundin zum Bahnhof. Etwa eine Stunde später verabschieden sich die letzten Gäste. Die Schwiegereltern ziehen sich ebenfalls zurück, und ich bin so erschlagen, dass ich nur noch eine Spülmaschine laufen lasse und ebenfalls ins Bett gehe. 

Montag, 29. Februar 2016

Wochenschnipsel KW 8

Tadaaa....die Klingelanlage wurde wieder eingebaut und kann jetzt auch 180° gucken! Das ist so schön, wenn man nicht 12 Mal am Tag zur Haustüre rennt, weil man denkt, es hätte geklopft. 

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Mittagessen mit der Lieblingsnichte. Sie ist jetzt ein Dreizahn. Bei einem kleinen Zwischenfall, bei dem eine Kitzelattacke durch die Tante und eine steinerne Blumenfensterbank eine unglückliche Kombination ergaben, hätten wir diesen Zustand fast wieder geändert.

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Das Küchenstudio wollte die fehlenden Spritzschutz-Glas-Dinger noch einbauen, hatte aber beim ersten Versuch die Unterkonstruktionen vergessen. Beim zweiten Versuch hat dann alles gepasst. 



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Ich verschickte bzw. verteilte die Einladungen zu unserer Housewarming-Party. Dabei wurde mir bewusst, wieviele meiner Verwandten nun tatsächlich ganz in der Nähe wohnen!

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Praxis B macht auch im persönlichen Gespräch einen kompetenten Eindruck. Und sie haben Nüsschen und Kaffee im Wartezimmer! Den Lieblingsbasler haben sie schon mal in der Tasche. 

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Tee und Torte in der Sonne. 

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Der Lieblingsbasler und ich hatten Spass mit Rollputz. Sagen wir mal so: egal, was der Verkäufer behauptet, nein, es sieht nicht so aus, als hätte es ein richtiger echter Gipser gemacht, und oh doch, es kann tropfen. Ganz schön sogar. Immerhin ist das Zeug jetzt an der Wand. 

 

Montag, 22. Februar 2016

Wochenschnipsel KW 7

In Basel waren die "drey scheenschte Dääg", und auch wenn wir jetzt Exilbasler sind, waren wir für den Cortège und das traditionelle teuerste Schnitzel des Jahres mit Freunden dort. Hier ein paar Impressionen...nicht auszudenken, wie schön die Fotos erst geworden wären, wenn auch mal die Sonne geschienen hätte!








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Der Lieblingsbasler musste, scheeni Dääg hin oder her, ein Bisschen arbeiten. Ich nutzte die Zeit für ein ausgedehntes (also zeitlich, nicht mengenmässig) Mittagessen mit Frau Schuh und kämpfte mich anschliessend für einige Stunden durch die proppenvolle Innenstadt. Gut, dass die Läden aufhatten, so ging ich immer wieder mal zum Luft holen in ein Kaufhaus (und zwar wirklich nur zum Luft holen, ich bin die Schweizer Preise nicht mehr gewohnt!). 

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Das Auto musste zum Service und brauchte leider neue Schuhe. Was latscht es auch in eine Schraube!

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Informative Telefonate und Briefe, die berufliche Zukunft betreffend. 

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Das Wochenende wurde mir durch eine Reizung der Fusshebersehnen etwas vermiest, weiss der Geier wie ich mir die zugezogen habe. Durch zu intensives Joggen jedenfalls nicht. Zum Tanzkurs ging ich, getaped und geibuprofent, dennoch. 

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Ich richtete das Nähzimmer weiter ein. Anschliessend Einweihung durch Kissenbezug. 



 
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Bei Sonnenschein fanden wir im Garten die ersten Frühblüher. Der Garten ist derzeit ein echtes Überraschungsei, wir haben dort ja noch so gut wie nix gepflanzt und sind immer wieder erstaunt, wo was wächst. 



 

Mittwoch, 17. Februar 2016

Wochenschnipsel KW 5/6

Hier war Fasnet, und auch wenn der Lieblingsbasler vieles schon kennt, zeigt er bei manchen Bräuchen noch etwas Berührungsängste. Ich nahm ihn mit zum "Ortsgericht", da war er noch nie. Fand er aber gut. Bei der anschliessenden Feier kaufte er völlig enthusiastisch gleich mal 10 Lose für den Narrenbaum, und jetzt dürfen Sie drei Mal raten, wer das Ding eine Woche später dann gewann...

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Ich brach mir fast die Finger beim Schreiben einer Bewerbung, genauer gesagt beim Schreiben des Lebenslaufs. Nicht wegen des Inhalts, aber die Formatierung, die mir vorschwebte...nun ja, es hat letztendlich geklappt und sieht jetzt auch so aus, wie ich es wollte. 

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Wir hatten unseren Hausverkäufer, seine Frau sowie unseren "Makler" samt Frau zum Raclette zu Gast. Alles lief ganz prima, super Apéro, unser Umbau gefiel auch... nur als wir das erste Raclettepfännchen voll Käse über die Kartoffeln schieben wollten, fiel auf, dass die leider immer noch ungekocht im Steamer standen. Aber Raclette ist ja sowieso eher ein Essen, bei dem man länger sitzt...und irgendwann gab`s dann auch Kartoffeln. 

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Wir besuchten die Nichte und ich ging mit ihr spazieren. Sie läuft, und läuft, und läuft...

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Ich wühlte mich für den nächsten International Sock Swap durch den Sockenwoll-Stash. 

 

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Besuch von einer Studienfreundin, die ich seit unserer Hochzeit schon nicht mehr gesehen hatte. Ich mag es so gerne, wenn sich Freunde ganz unkompliziert einfach selbst einladen!

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Wir hatten unsere netten neuen Nachbarn zum Kaffee eingeladen. Beim Kuchenbacken hatte ich irgendwie einen Totalausfall, ich musste aus Gründen den Schokoladenkuchen zwei Mal machen (eigentlich mein idiotensicherstes Rezept), und die Creme für die Himbeersahne rührte ich dann wegen akuter geistiger Umnachtung auch ein zweites Mal an. Dann war sie aber prima. 

 

Dienstag, 2. Februar 2016

Wochenschnipsel KW 4

Unsere neue Nachbarschaft ist wirklich unglaublich nett. Glaube ich jedenfalls. Wir haben doch tatsächlich von allen neuen Nachbarn ein Willkommensgeschenk bekommen. Zuletzt einen riesigen Blumenstrauss, der seit inzwischen 9 (!) Tagen unser Esszimmer verschönert (habe bereits irritiert nachgeschaut, er ist definitiv nicht aus Plastik!). 



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Ich war beim Friseur. Und ich habe jetzt keine grauen Haare mehr. Jedenfalls keine sichtbaren. Intensivtönung heisst das Zauberwort (und ich bin gespannt, wie lange das bei mir als Täglich-Haarewascherin hält. Und nein, das ist nicht verhandelbar.). 

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Die Kamera der Klingelanlage wurde zur Abwechslung mal wieder ausgebaut. Wir sind sehr gespannt, ob das 2016 noch zu einem guten Abschluss kommt. Ist ja immerhin auch schon ein Monat rum!

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Nachdem nun etliche Kleinigkeiten schief gingen, ich Informationen grundsätzlich nur auf Nachfrage bekam und mein Bauchgefühl immer schlechter wurde, habe ich zwei Tage intensiv herumgedacht und dann entschieden, dass wir uns, obwohl es jetzt in Praxis A dann doch endlich mal losgehen könnte, noch in Praxis B vorstellen werden. Die punktete dann per Post schon mal durch einen unglaublich professionellen und organisierten Eindruck.  

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Ich war auch diese Woche wieder schwimmen. Leider versehentlich am Warmbadetag, da wollen auch ganz viele andere Menschen schwimmen. Die ersten 500m teilte ich mir mit 9 weiteren Schwimmern 3 Bahnen, was wilde Ausweichmanöver bedeutete, danach wurde es besser. Note to myself: nicht freitags schwimmen gehen!

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Ich realisierte endlich eine seit zwei Jahren geplante Mütze. Der Lieblingsbasler nennt sie Oma-Mütze, weil sie braun ist. Ich mag sie trotzdem. 



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Wir fuhren nach Rom bei Rust und verbrachten einen sehr schönen Abend mit gutem Essen, einer tollen Show und einer open bar. 



Die Wanddekoration vor dem Badezimmerspiegel fand ich besonders gelungen. 

 



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Die Woche endete mit dem Besuch einer alten Schulfreundin, die es ans andere Ende der Republik verschlagen hat und die ich ewig schon nicht mehr gesehen hatte. Schön war`s!