Montag, 13. November 2017

Wochenschnipsel KW 45

Die Woche begann mit einem digitalen Super-GAU: das Handy ist tot und widersetzt sich allen mir bekannten Reanimationsmassnahmen. Und weil ich in Bezug auf Datensicherung, Clouds und ähnliches furchtbar nachlässig war, stehe ich erstmal ohne alles da. Unfreiwillig Digital Detox, sozusagen. 

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Dritte FSME-Impfung, auch dieses Mal muckt der Arm für zwei Tage. 

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Die ganze Woche über wegen Kollegenurlaub und -krankheit viel Arbeit. Passt aber zu dieser Jahreszeit, wird ja eh um fünf schon dunkel. 

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Getränkegrosseinkauf. Dem Lieblingsbasler bricht fast ein Zacken aus der Krone, weil ich die Mineralwasserkisten trage. 

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Ich bin jetzt stolze Besitzerin von zwei Kühl-Pingus. 

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Kaffeebesuch bei meinen Eltern am Samstag. 

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Den verregneten Sonntag verbringen wir vor dem Kaminfeuer, am Ende des Tages fühlen wir uns gründlich erholt. 

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Facetime mit den Nichten macht gerade wirklich Spass. Nichte 1 erzählt und erzählt, Nichte 2 schaut immer wieder hinter das Ipad, ob wir da nicht doch irgendwo sitzen :-)

Montag, 6. November 2017

Wochenschnipsel KW 43 / 44

2 Tage Fortbildung im nicht ganz so luxuriösen Hotel. Und ich habe freiwillig bei einem Rollenspiel mitgemacht. Freiwillig!

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 Ich begleitete den Lieblingsbasler zu einem MRT und konnte mich dann mit eigenen Augen überzeugen, dass er wirklich einen Bandscheibenvorfall hat. Doof, das. Wird aber mit ausreichend Geduld, Schonung und Krankengymnastik sicher wieder.

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Mit nur einem Tag Überstundenabbau erkaufte ich mir sechs freie Tage am Stück. Vielen Dank, Herr Luther!

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Die freien Tage nutzte ich, um den schon wieder bedrohlich schwankenden Ablage-Berg abzutragen, die Zutaten für die Weihnachtsplätzchen einzukaufen und die Blumentöpfe im Garten frostfest zu verpacken. Und um DVDs zu schauen, u.a. die allerletzten Folgen Downton Abbey. Hach. 

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Ich unternahm mit Nichte eins und dem Bonusneffen eine fröhliche Fahrradtour in der Tiefgarage. Die beiden mussten dringend bewegt werden, und draussen regnete es Bindfäden. 

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Huch, nach zwei Tagen Arbeit schon wieder Wochenende. Na gut :-)

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Der Kühl-Akku ist gerade mein bester Freund. Ich überlege ernsthaft, mir einen Kühl-Pinguin zuzulegen.

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Indisches Essen mit der Patencousine. Ich wollte wirklich etwas anderes als sonst bestellen, landete aber doch wieder bei Palak Paneer. Nunja. Mag ich halt am liebsten!

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Überraschender Sonntagsbesuch der Schwesterfamilie. Nichte eins und ich spielten irgendwas mit einem Biber, Nichte zwei spielt ausdauernd "guckuck...da" (übrigens auch gerne per facetime...so niedlich!).  

Montag, 23. Oktober 2017

Wochenschnipsel KW 42

Auto 2 erhielt ebenfalls Winterreifen. Wir sind parat!

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Abendessen auf dem "Schätzelemarkt". 

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Kino mit dem Lieblingsbasler, Victoria und Abdul.Perfekte Kombination, denn ich mag Judi Dench sehr gerne und der Lieblingsbasler liebt Indien. 

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Hospitation in der Geschäftsführung, wieder sehr spannend. 

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Hochzeitstag. Da unser übliches Hochzeitstag-Restaurant renoviert wird, probierten wir etwas neues aus. Wir verbuchen es einfach unter "Erfahrung" (und hoffen sehr, dass das Lieblingsrestaurant bis nächstes Jahr fertigrenoviert ist!). 



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Sitzung in der Landeshauptstadt. Wenn nur die Zugverbindung nicht so unterirdisch wäre!

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Besuch vom Schwiegervater. Er brachte Jamón ibérico aus Madrid mit und half dem Lieblingsbasler, ein Holzgestell zusammenzuklöppeln.

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Ich bekam noch eine Ladung Quitten und verarbeitete sie zu Quittengelee mit Vanille. 

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Äpfel aus Papas Garten wurden zu Apfelkuchen und Bratapfelmarmelade (die, warum auch immer, nicht wirklich gelieren wollte). 

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Geburtstag des ältesten Patenkindes. 

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Neue Haustiere ( öhm...natürlich für die Nichten...). 

 

 

 

Montag, 16. Oktober 2017

Wochenschnipsel KW 41

Auto Nr. 1 bekam Winterreifen. Hier in Badisch-Sibirien habe ich die lieber früher als später drauf!

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Besuch bei den Nichten. Nichte 1 teilte bereitwillig ihre Schokokekse mit mir, Nichte 2 muss das mit dem Turm-umwerfen wohl noch lernen. 

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Diese Woche waren wir zwei Mal im Tanzkurs, weil wir nächste Woche nicht können. Es wird wieder vermehrt auf Technik geachtet, so kann sogar ein langsamer Walzer schweisstreibend werden. 

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Bei Spätsommerwetter begann ich, den Garten winterfest zu machen. 

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Am ersten wirklich richtig freien Sonntag seit Wochen buk ich spontan einen Marmorkuchen (den Lieblingsbasler gelüstete es schon samstags danach, und der wegen Gartenarbeit-und-keine-Zeit-zum-Backen gekaufte Marmorkuchen aus dem Nachbarort war kein annehmbarer Ersatz). 



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Noch einmal einen ganzen Nachmittag lang kurzärmlig auf der sonnigen Terrasse sitzen und lesen. Wer weiss, wann wir das das nächste Mal können! 

 

Montag, 9. Oktober 2017

Wochenschnipsel KW 38 / 39 / 40

Weil die Praxis uns neulich zu wenig Blut abnahm, durfte ich endlich mal wieder selbst Blut abnehmen. Dem Lieblingsbasler, morgens um halb sieben. Er war skeptischer, als ein guter Ehemann es sein sollte...und hinterher angenehm überrascht, dass er fast nichts gemerkt hatte. Gelernt ist gelernt :-)
Leider weigerte er sich vehement, unter meiner Anleitung dann eine Blutentnahme bei mir durchzuführen. Und weil ich das einhändig eben auch nicht kann, wurde es dann doch noch kompliziert. Ließ sich aber lösen.

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Eine Woche Fortbildung, in einem anerkannten Kurort mit Therme. 

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Übers Wochenende dann ab nach Hause, Wäsche waschen, bügeln, umpacken. Außerdem Friseur, 60. Geburtstag in der Familie, Bundestagswahl und KaffeeundKuchen. 

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Dann noch einmal eine Woche Fortbildung. In sehr schöner Natur (und sonst gab es da eher nix. Außer eben der Therme.)



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Früh morgens Fahrt durch den herbstlichen Schwarzwald, zur Taufe von Nichte 2. 



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Am freien Montag sehr viele Termine abgehakt. 

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Den Feiertag verbrachte ich dann endlich mal wieder zu Hause, mit heißer Schokolade, Strickzeug und "Gosford Park". 



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Uah, das erste Mal Nachtfrost, das erste Mal Scheibe kratzen. Nachmittags erntete ich dann noch den Rest der Tomaten. Die können auch drinnen noch nachreifen, und dann werden sie zu Sugo!



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Unsere Quittenernte hat sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. 


Da zwei Quitten für Quittengelee aber dennoch nicht ausreichen, bekam ich von der Arbeitskollegin einige Kilos mitgebracht. Aus denen wurde erst Quittensaft, dann Quittengelee. Sehr fein!

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Überraschungsbesuch von Freunden aus der Schweiz mit ihrer 3 Monate alten Tochter. Wir gingen aufs Herbstfest, abends essen und am nächsten Morgen ging der Lieblingsbasler noch mit ihnen in den Schwarzwald. 

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Für mich gab es statt Schwarzwald lieben Frühstücksbesuch vom alasKAgirl und einer weiteren Schulfreundin. Wir frühstückten bis um drei, wenn ich mich nicht irre :-)

 

 

 

Sonntag, 17. September 2017

Wochenschnipsel KW 36 / 37

Die Cousine sah ein, dass sie niemals wirklich gerne stricken / häkeln oder sonst irgendetwas mit Wolle machen wird und räumte ihren stash. Ich ging mit zwei Tüten Wolle nach Hause (und denke seitdem intensiv über eine zweite Woll-Kommode nach). 

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Meine Oma wurde 94. Erstaunlich, wie fit man mit 94 noch sein kann (auch wenn sie inzwischen ein bisschen abbaut und sich ärgert, dass sie so vieles vergisst). 

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Ein fieser Schnupfen kam drei Tage, blieb drei Tage (freundlicherweise übers Wochenende) und ging drei Tage. 

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Die nächsten beiden Gartenbauer kamen, schauten sich unseren "Abhang der Schande" an und versprachen Kostenvoranschläge. So langsam bin ich irritiert, habe ich von insgesamt vier Gartenbauern doch bisher 0 Kostenvoranschläge erhalten. 

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Freiburg-Nachmittag mit dem Lieblingsbasler. 

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Zwei Tage Fortbildung. Anstrengend, aber gut. 

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Yippieh, Reitturnier! Nach sechs Stunden Nichten- und Bonusneffenbespassung war ich zum einen rechtschaffen müde, zum anderen so durchgefroren, dass nur noch die Badewanne half. 



 

Montag, 4. September 2017

Wochenschnipsel KW 33 / 34 / 35

Terrassen-Raclette mit der Schwester-Familie. 

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Beim Geburtstag der Tante auf der Veranda nachts ziemlich gefroren (und beim Nachhausekommen festgestellt: es waren nur 11°C. Da kann man auch mal frieren!).

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Zwetschgenkuchen mit der Nachbarin. 



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Besuch von einem Gartenbauer, der viele Bedenken trug. Bin mal auf den Kostenvoranschlag gespannt!

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Freibad, Freibad, Freibad. Die Saisonkarte muss reingeschwommen werden. 

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Wegen "einer wird ein Jahr älter, und das bin leider ich" gab es Kuchen, Blumen, Geschenke und vor allem viele Gäste. 








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Sommerlicher Abendspaziergang mit den Schwiegereltern in die beste Hawaii-Toast-Lokalität der Heimatstadt. 

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PZR, die Abkürzung des Grauens. Egal, wie gut ich meine Zähne putze und mit Zwischenraumbürstchen reinige, die Fachkraft hat immer noch mehr gute Tipps auf Lager... vermutlich kann man es einfach nicht richtig machen, wenn man keine Spezialausbildung fürs Zähneputzen hat. 

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Der nächste Gartenbauer kommt und hat viel weniger Bedenken. Auch hier erwarte ich den Kostenvoranschlag gespannt. 

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Spontanes Abendessen bei den Nachbarn am letzten lauen Sommerabend. Sehr schön!

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Es herbstelt so vor sich hin und ich bin froh um die Sauna meines Fitnessstudios. 

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Sonntagsbesuch von einer Studienfreundin aus Hamburg, die mit Mann und Kindern im Schwarzwald urlaubt.

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Zwei winzige wollige Kleidungsstücke zum Verschenken werden fertig. 

 









Montag, 14. August 2017

Wochenschnipsel KW 30 / 31 / 32

Bevor es zurück an den Schreibtisch ging, gab es erst noch eine Fortbildung im schicken Hotel. 

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Grillfest mit der Cousinenfamilie wegen "Kindergeburtstag"...ähäm...das Kind ist jetzt 17. 

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Ich verarztete einen sehr kleinen Commotio-Patienten (wobei ich erstmal googlen musste, was man da bei Vögeln so macht. Stationäre Aufnahme, stündliches Neuromonitoring, i.v.-Flüssigkeitsgabe und Nahrungskarenz erschienen mir nicht so passend.).



Das hat aber auch ordentlich geknallt, als der kleine Rotschwanz gegen die Scheibe geflogen ist! Nach ca. zwei Stunden wurde ihm meine Fürsorge dann zu doof und er hüpfte aus der Kiste. Nach einer weiteren Stunde, in der er mehr oder weniger benommen auf der Terrasse herumsprang, flog er schliesslich davon. Wir glauben fest daran, dass es ihm wieder gut geht (und bilden uns ein, es sei der gleiche Rotschwanz, der jeden Abend auf dem Hausdach sitzt und schimpft).  

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Der durch Fortbildung-Urlaub-Fortbildung etwas verwilderte Garten forderte Einsatz...wir wundern uns immer noch darüber, wieviel Biomasse so ein Garten übers Jahr erzeugen kann!




Immerhin gedeiht die Tomatenplantage prächtig. 



Die "special peppers" sehen irgendwie gar nicht so special aus... 

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Ausflug auf das Fest der Pferde mit der Familie der Schwester. Jeder Hindernissprung wurde von Nichte 1 mit einem langgezogenen "Uiiiiiiii!" kommentiert (wenn sie nicht gerade auf der Hüpfburg war). 

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Fahrt in das gute Gartencenter in der Doppelstadt, um endlich alles, was übers Jahr im Garten so kaputtging, zu ersetzen. Note to myself: lieber gleich in die Doppelstadt fahren, dort gibt es wenigstens alles. Auch herzallerliebste Regenmesser :-)



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Die rockenden Socken wurden fertig. 



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Die liebste Studienfreundin und ihre Frau kamen zu Besuch, und wir grillten ganz intensiv Schweizer Wurstspezialitäten. Zum Frühstück am nächsten Morgen kam noch eine weitere Studienfreundin vorbei. So könnte gerne jedes Wochenende sein!

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Zur Abwechslung und Ablenkung gab es dann mal wieder eine so richtig normale Arbeitswoche. 

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Manchmal freut man sich über Entscheidungen, die man vor einem halben Jahr getroffen hat. 

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Wochenendhausputz und Belohnungs-Torte im Garten. 

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Die Cousine wurde 60 und feierte ganz gross. Ich mag es ja sehr, meine Familie mal wieder komplett zu treffen. Wenn es dazu dann noch so leckeres Essen gibt, geht das als perfekter Sonntag durch. 
 

Sonntag, 23. Juli 2017

Wochenschnipsel KW 28/29

Endlich Urlaub! Wir flogen nach Edinburgh, nahmen den bestellten Mietwagen in Empfang und fuhren (natürlich links, kurzfristig sogar einen Tick zu weit links für den Aussenspiegel) nach Stonehaven. Dort verbrachten wir drei Tage, assen Fish und Chips, besichtigten Dunnottar Castle, schwammen im Meerwasserfreibad und spazierten an der Küste entlang. 



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Weiter ging es durch die Grampians in ein winziges Dorf, etwas nördlich von Inverness, auch dort blieben wir ein paar Nächte. Zufällig waren in Inverness gerade Highland Games, wir liessen sie uns nicht entgehen (und wissen jetzt, dass es da gar nicht ständig nur um Baumstammwerfen geht. Es gibt auch Wettbewerbe im Dudelsackspielen und Highland Dancing!). 

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Danach wagten wir uns in die angebliche Touristenhölle Pitlochry. Wir fanden es dort ganz zauberhaft und überhaupt nicht so überlaufen, wie der Reiseführer behauptet hatte. Ausserdem hatten wir sehr grosses Glück mit dem Hotel (und noch mehr Glück, dass wir uns für Halbpension entschieden hatten, die Küche war nämlich so unglaublich gut, dass wir uns jeden Tag schon direkt nach dem Frühstück wieder aufs Abendessen freuten :-) 

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Für zwei Tage fuhren wir noch an die Westküste nach Oban, und dieses Mal hatte der Reiseführer mit seiner Warnung leider recht. Vielleicht lag es daran, dass in Schottland gerade Sommerferien waren, vielleicht waren wir durch die vielen Tage in der "Einsamkeit" der Highlands nichts mehr gewöhnt, aber wir fanden den Ort ziemlich überlaufen. Das Wetter war mit 27°C allerdings phantastisch. 

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Bevor wir zurückflogen, verbrachten wir noch zwei Tage in Edinburgh.



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Hagelschauer auf dem Rückweg vom Flughafen ergibt eine diskrete Formveränderung am Autodach. 

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Besuch bei den Nichten, um die neuen Fertigkeiten zu bestaunen. Nichte 1 spricht wie ein Buch, Nichte 2 kann jetzt krabbeln (und freut sich darüber wie ein Schnitzel).

 

Sonntag, 9. Juli 2017

Wochenschnipsel KW 26 / 27

Ich nutzte den freien Montag, um die Fenster zu putzen, was mit weitem Abstand meine verhassteste Hausarbeit ist. Zur Belohnung ging es ins Freibad. 

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Die Woche verflog mit dringlichen "muss ich unbedingt vor Fortbildung - Urlaub - Fortbildung noch erledigen"-Dingen. 

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Der Kaminkehrer wollte auch unbedingt noch vor Fortbildung - Urlaub - Fortbildung kommen. 

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Der "Milo" für die Tochter der Grosscousine wurde endlich fertig. Nachdem ich mich beim ersten mit der Grösse etwas verschätzt hatte (der erste wurde nämlich so klein, dass das Referenzbaby (Nichte 2) fast operativ daraus entfernt hätte werden müssen), wanderte der erste Milo in die Geschenkkiste für ein Winterbaby und ich strickte alles nochmal eine Nummer grösser.



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Am Wochenende besuchten wir mit der Schwester samt Familie erst das Poloturnier (was eigentlich nur mit der Hüpfburg bei Nichte 1 und dem Bonusneffen punkten konnte) und anschliessend den Mittelaltermarkt im 1200 Jahre alten Ortsteil. Dort fanden es alle auch ohne Hüpfburg toll. 

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Sonntagabend fuhr ich beruflich nach Fulda. Dort bildete ich mich eine Woche lang fort, ging mit den Kollegen aus ganz Deutschland in den Biergarten und erfuhr auf der Stadtführung einiges über Fachwerk. Doch doch, es ist ganz nett dort, in der Mitte Deutschlands. 






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Auf den Zugfahrten wuchs ein bunt geringelter "Jeck". 




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Zu Hause läuteten der Lieblingsbasler und ich den Urlaub mit Hawaiitoast im Biergarten ein. 

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Bewältigung des Mount Washmore. 

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Sechs Stunden zwei kleine Kinder hüten macht zwei Erwachsene sehr müde.